Amelie Hensel ist eine Hamburger Bühnenbildnerin und Künstlerin. Sie hat an der HfBK Hamburg und an der Rietveld Akademie Amsterdam studiert.
Kostüm- und Bühnenbildaufträge führten sie an Theater von Augsburg bis Zwickau. Ihre Arbeiten bestehen aus Theaterdesigns für Musiktheater, Sprechtheater und Performances und aus partizipativen Projekten in denen sie soziale Räume gestaltet. 

" Das Gesetz der Schwerkraft", " Wutschweiger" und " Elisa und die wilden Schwäne" stattete sie 2021 unter der Regie von Frances van Boeckel aus und die Ausstattung von " Subotnik", einer Kurzoper - Regie: Theresa von Halle - die anlässlich des Neuköllner Opernpreises von Sam Penderbayne komponiert wird, ist in Vorbereitung, neuer Termin 23.6.2022.

Mit ihrem Kollektiv metagarten und dem Performer und Regisseur Steffen Lars Popp erforscht sie wie Theater Einfluss auf unser Verhalten bezüglich des Klimawandels haben kann. Im November 2020 fand die " Gründungsversammlung eines Klimaparlaments sämtlicher Wesen und Unwesen in Hamburg" auf Kampnagel in Zusammenarbeit mit dem monsun.theater statt, die Ständige Vertretung sämticher Wesen und Unwesen wird nun ab 13. März -8.Mai 2022 in das Museum Sinclair Haus in Bad Homburg verlegt.

Amelie Hensel ist Teil des mixed-abled Kollektivs Kornblum-Rettenmund, das an der Schnittstelle von Tanz, Performance und Raumstrategien arbeitet. Mit der Performance - „ Quest – Sternenstaub und Schüttgüter“ - waren sie zum Aussicht! Festival 2019 und 2020 in Hamburg eingeladen und 2021 zum Grenzenlos Festival ins Staatstheater Mainz.

 

2021 Nachhaltigkeitspreis für "Die Gründungsversammlung eines Klimaparlaments"        

         im bundesweiten Wettbewerb "Projekt Nachhaltigkeit" der Regionalen Netzstellen

         Nachhaltigkeitsstrategien" (RENN), metagarten und helfersyndrom

         Einladung zum Westwind Festival Comedia Theater Köln, August 2021

         Bühnenbild zu „Das Gesetz der Schwerkraft“, Regie: Frances van Boeckel

         Einladung zum Grenzenlos Festival in Mainz mit "Quest", Oktober 2021

         Konzept: Kornblum-Rettenmund (Tamara Rettenmund und Amelie Hensel)

2020 Einladung zum Aussicht Festival! 2020, Hamburg, Kollektiv Kornblum-Rettenmund

         Nominierung Innovationspreis Fonds Soziokultur 2020/2021 für das Konzept zur

        „Gründungsversammlung eines Klimaparlamets sämtlicher Wesen und Unwesen“

         zusammen mit Steffen Lars Popp

         Nominierung für den Neukölner Opernpreis für „Subotnik“, Ausstattung

         Komposition: Sam Penderbayne, Regie: Theresa von Halle

2019 Einladung zum Aussicht Festival! 2019, monsun.theater Hamburg, „Quest –

         Sternenstaub und Schüttgüter“ Konzept und Ausstattung für

         Kollektiv Kornblum-Rettenmund (Tamara Rettenmund und Amelie Hensel)

2018 Einladung zum Körber Studio Junge Regie, Bühnenbild zu „Ich.Wir.Don Giovanni“,

         Regie: Alicia Geugelin

 

Amelie Hensel is a stagedesigner and artist based in Hamburg. She is part of the artists collective Kornblum-Rettenmund which works at the intersection dance, Performance and space strategies. Their latest performance “Quest – Bulksolids and Stardust” is invited to the Aussicht! Festival in August 2019 in Hamburg. As a Stagedesigner she has worked in theatres and off scene all over Germany - from Augsburg to Zwickau. Her works include theatre designs for music theatre productions, classical theatre plays and performances. She contributes the stage design to „Ich.Wir.Don Giovanni“ directed by Alicia Geugelin, which has been invited to the Körber Studio Young Directors Award in Thalia Theater Hamburg in 2018. With „metagarten“ and the performer and director Steffen Popp she explores how theatre can influence our behaviour in concerns of climate change.